Umfrageergebnis anzeigen: Flüchtlinge aufnehmen?
- Teilnehmer
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Ja, aber nur so...
26 40,00% -
Nein, weil...
39 60,00%
Ergebnis 1.581 bis 1.600 von 7190
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15.10.2015, 23:46 #1581Cao Cao
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Allgemein. Ich wollte damit lediglich die Aussagen bestätigen, das nicht alles an die Öffentlichkeit kommt.
Das mit den beiden "Toten" im Asylheim diente nur als Beispiel für unseren Topas. Damit zeigte ich auf, weshalb bloße Aussagen nicht glaubhaft sind. Tatsächlich ist da wohl noch keiner gestorben. Kann ich aber nicht garantieren.
Unser Gewerk ist groß, und ich weiß nicht ob die Konkurenz schon dort welche abgeholt hat.
Die Möglichkeit ist aber da. Da ich es aber nicht weiß, können wir das ganze auch vorerst verwerfen.
@gamefreake89 ja das dürfen sie.
Wir erfahren ja schon im Vornherein ob wir jemanden an einen Unfallort, Tatort o.ä. jemand abholen sollen. Wir fahren die Leute ggf. ja auch in die Pathologie.
Wie genau jemand nun gestorben ist, fragen wir nicht. Allerdings sind die Hinterbliebenen häufig sehr redseelig, und geben uns häufig mehr Infos als wir brauchen.
Ich bin kein Pathologe, aber ich kann schon erkennen, ob jemand von einen Lastzug überollt oder ein Loch durch eine Pistolenkugel im Kopf hat
Natürlich könnte letzteres auch Suizid sein, aber Versuch mal selbst eine Pistole dir an die Stirn zu drücken. Die meisten die sich mit der Pistole richten, scheinen die Schläfe zu nehmen. Sitzt auch für den Arm besser.
Wenn man einen zerstückelten Leichnam ausgräbt und uns dann anruft sollte man hier auch von einen Unfall ausgehen?
Häufig weiß ich woran mein Gegenüber gestorben ist, das kann man im Übrigen auch den Totenschein entnehmen, wenn man es ganz einfach haben will
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AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
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16.10.2015, 00:05 #1582Cao Cao
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Finde ich gut. Jetzt sollten nur nicht mehr die Lebensmittel weggeworfen werden die noch gut sind. Das wäre ein sinnvoller Beitrag unserer Gesellschaft, wenn die Lebensmittelmärkte das Zeug den Asylheimen geben. Aber wie war das noch mal mit den Steuern?
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16.10.2015, 00:13 #1583gamefreake89
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wie im text schon beschrieben fürchte ich das Sachleistungen statt geld , zu einen erheblichen Bürokratischen mehr aufwand führt welcher im schlimmsten fall die situation für die Gemeinden um einiges komplizierter und letztendlich teurer macht.
Ob es wircklich den zulauf an Flüchtlingen verringert ist auch noch fraglich.
Auf den ersten blick klingt dasSo schlagen die Autorinnen Überweisungen statt Barauszahlung von Geld vor und einen Behandlungsschein für Kranke für ein ganzes Quartal, der die Einzelanträge ersetzen könnte. Außerdem könnte auch der Zugang zu Bildungsangeboten, Sprachkursen zum Beispiel, über Chipkarten laufen, ohne dass Flüchtlinge immer wieder Anträge stellen müssten. Vor allem unterhalb dessen, was Gesetze regeln können, heißt es in der Studie, gebe es "erhebliche Vereinfachungspotenziale".
Auf was beziehst du dich ?
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16.10.2015, 00:14 #1584Jacky89
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Ich weiß nicht so recht. Wenn die Leute mit dem Bearbeiten von Asylanträgen schon nicht hinterher kommen weil's zu viel ist, was lässt dann den Glaube aufkommen, dass zusätzlicher Aufwand durch das Verwalten von Gutscheinen und Sachleistungen reibungslos funktionieren wird? Schlimmstenfalls schürt das nur bürokratisches Chaos.
Aber der Gedanke dahinter, den Aufenthalt hier nicht zu verlockend zu gestalten, ist zweifellos sinnvoll. Die Sache ist schwer zu bewerten, finde ich.
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16.10.2015, 00:18 #1585Cao Cao
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16.10.2015, 00:18 #1586Yieva
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Mir hat zufälligerweise erst vorgestern jemand aus dem Einzelhandel erzählt, dass es diese Lebensmittelgutscheine bei ihnen schon mal vor einigen Jahren gab für Asylanten und teilweise Hartz4-Empfänger und sie rein gar nichts gebracht haben, da die Leute sich für nen Gutschein einfach so viele 6-er Packs Wasser wie möglich geholt haben. Die haben sie dann vor dem Laden ausgekippt, um den Pfand zu kassieren, wodurch sie im Umkehrschluss wieder Bargeld hatten.
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16.10.2015, 00:20 #1587
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16.10.2015, 00:22 #1588gamefreake89
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16.10.2015, 00:42 #1589Pánthéos
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Das gab es wirklich, hatte damals aber nichts mit Flüchtlingen zu tun, sondern war ein beliebtes Mittel von arbeitslosen Alkoholikern, weil man mit den Gutscheinen eben keinen Alkohol kaufen durfte. So haben sie wasser gekauft um vom Pfand dann eben Alkohol. Kenne das aus mehreren Quellen, aber seit Jahren nur im Zusammenhang mit Alkoholikern und Arbeitslosen. Seltsam das jetzt plötzlich auch Flüchtlinge das getan haben sollen.
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16.10.2015, 00:44 #1590Beatrix Kiddo
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wie in der Schule halte ich mich auch hier mit Beiträgen zurück. Ich lese lieber mit und meide das Kreuzfeuer, das erfreulicherweise sehr sachlich und konstruktiv ausgefochten wird. Das Thema vereinnahmt und verbittert mich geradezu so sehr, dass... ich meine Wortwahl nicht unter Kontrolle hätte und vermutlich Dinge sagen würde, für die man mich verachten würde. Seine Meinung preiszugeben ist natürlich legitim und sicherlich auch erwünscht, aber bei diesem Thema würde ich mich äußerst ungeschickt anstellen, denke ich...
Also lange Rede, kurzer Sinn (sorry): Danke, dass eure Beiträge mich mehr erleuchten, als das, was die Medien einem so vorkauen. Das Bildnis mit dem sinkenden Schiff auf dem Meer hat mich am meisten amüsiert, auch wenn das sicherlich nicht die Intention war.
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16.10.2015, 00:56 #1591Sleeping Dragon
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Leider wird das neue Asylgesetz die Lage auch nicht unbedingt entspannen. Das beginnt schon damit, dass sich die Verwaltung selbst während dieser Krise umstellen, aber gleichzeitig auch den gewohnten Betrieb aufrechterhalten muss - womit sie ohnehin schon überfordert ist. Die Umstellung auf Sachleistungen und Gutscheine wird also einige Zeit dauern, ebenso wie die Bewilligung etwaiger Anträge, die in diese Richtung gehen. Der Gesamtprozess eines Asylgesuchs würde sich also noch weiter verzögern. Somit leiden schlussendlich wieder diejenigen darunter, die ein Anrecht auf Asyl haben, während die unberechtigten Antragsteller weiterhin nichts zu verlieren haben. Auch wenn Albanien und Co jetzt als sichere Herkunftsländer definiert sind, darf jeder Mensch ja weiterhin einen Antrag auf Asyl stellen, der nach den vorgegebenen Gesetzen bearbeitet werden muss. Dass mehr Leute abgelehnt werden, hilft den tatsächlichen Kriegsflüchtlingen wenig.
Sachleistungen sind außerdem deutlich unflexibler als Bargeld, schließlich kann man sie nur für Leistungen in einem klar definierten Rahmen einlösen. In der Folge wären die Geflüchteten noch abhängiger vom Staat, müssten ständig neue Anträge stellen um eine bestimmte Leistung bewilligt zu kriegen und würden damit weiteren bürokratischen Aufwand verursachen. Das würde sicherlich zu neuem Unverständnis und womöglich Gewaltaktionen führen, die aus diesem Frust heraus entstehen praktisch handlungsunfähig zu sein. Ebenso hilft es der Staatskasse herzlich wenig. Ob sie nun 50 Euro Bargeld verteilt oder einen Gutschein über 50 Euro Lebensmittel ausstellt, sie verliert 50 Euro. Und denjenigen, die das Asylverfahren überstehen, muss danach ja ohnehin Bargeld gezahlt werden. Der Anreiz es zumindest zu versuchen, besteht also auch weiterhin.
Darüber hinaus ist es so angedacht, dass die Länder selbst darüber entscheiden ob sie das Gesetz so anwenden oder weiterhin Geldleistungen auszahlen. Das untergräbt dieses Gesetz natürlich total, weil es zu einer Ungleichbehandlung unter den Flüchtenden führen würde. Auch hier sind eher negative Reaktionen zu erwarten, wenn die Betroffenen erfahren, dass ihre Mitreisenden, die jetzt im Nachbarbundesland untergebracht sind, weiterhin Geld bekommen, während sie mit Lebensmittelgutscheinen herumlaufen müssen. Zudem würde es auch innerhalb der Verwaltung nur für noch mehr Chaos sorgen, wenn jedes Land praktisch macht was es will.
Das Gesetz hätte vor einem Jahr sicherlich geholfen, aber jetzt sind die Menschen nun mal schon hier und wir befinden uns nicht in der luxuriösen Situation mal eben den halben Verwaltungsapparat umstellen zu können. Auch nach dem veränderten Gesetz dürfte es sich für sehr viele Menschen lohnen zumindest einen Antrag auf Asyl zu stellen, zumal es sicherlich einige Zeit dauern wird, bis es bei den Reisenden bzw. in ihren Heimatländern so kommuniziert wird. Das Problem war doch von Beginn an, dass die Geflüchteten von vornherein unrealistische Vorstellungen von den deutschen Sozialleistungen hatten. Wie sollte eine verschärfte Gesetzeslage also groß etwas daran ändern, wenn sie gar nicht in den Köpfen der Menschen ankommt? Ich befürchte...je "weniger" den Geflüchteten zugestanden wird, desto größer wird auch das Gewaltpotential unter ihnen werden. Und für mich ist es eigentlich das oberste Gebot die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen und Einheimische wie Geflüchtete nicht Opfer von Ausschreitungen schwarzer Schafe werden zu lassen.
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16.10.2015, 00:57 #1592Issomad
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Dagegen! Wir haben jetzt schon zu wenig und überlastetes Behördenpersonal.
Dass wirklich ein einfaches Verfahren zur Versorgung der Asylbewerber eingeführt wird, glaube ich kaum.
- Lebensmittelpakete waren ein Schuss in den Ofen
- Gutscheine nehmen Supermärkte nur ungern an, viele Geschäfte gar nicht
- Geldkarten (von denen man NICHTS ins Ausland übertragen kann) bekommen Behörden wohl nicht gebacken
- Chipkarten für Zugang zu Bildungsangeboten wären o.k., aber ob das wirklich kommt?
Viele Behörden scheinen ja richtig auf den heiligen Gral der Bürokratie zu stehen.
Die Barauszahlung wurde gerade wieder eingeführt, weil die anderen 'tollen' Ideen nicht funktionierten ...
Die Asylbewerber brauchen auch keine teure Rundum-Betreuung. Lasst sie doch selbst einkaufen gehen, sie haben doch Zeit ...
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16.10.2015, 01:09 #1593Yieva
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Falls es jemanden interessiert - der Focus hat vor einer Weile mal die Geldleistungen der verschiedenen Länder für die Flüchtlinge miteinander verglichen =>
Unterschiede sind gewaltig: Das zahlen Staaten Flüchtlingen an Taschengeld
Während Deutschland erwachsenen Flüchtlingen bis zu 359 Euro monatlich für Verpflegung zahlt und außerdem die Miete übernimmt, zeigt sich
Griechenland deutlich weniger großzügig: Dort sorgen lediglich Hilfsorganisationen für Kleidung und Essen. Taschengeld bekommen die Asylbewerber nicht.
Auch in der Türkei bekommen Asylbewerber kein Taschengeld. Lediglich eine Verpflegung in den Flüchtlingscamps ist gewährleistet.
In Großbritannien bekommen Flüchtlinge laut „Bild“ pro Person wöchentlich 50 Euro. Außerdem übernimmt der Staat die Miete.
In Frankreich unterstützt der Staat Asylbewerber mit 340,50 Euro im Monat. Von diesem Geld müssen Unterkunft, Verpflegung und Kleidung bezahlt werden.
Dänemark zahlt alleinstehenden Flüchtlingen 800 Euro monatlich, die Unterkunft ist frei.
In Italien bekommen Asylbewerber laut „Bild“ pro Tag 2,50 Euro Taschengeld. Außerdem 35 Euro pro Tag für Miete und Versorgung.
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16.10.2015, 08:45 #1594Mr. Burns
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Das ist wirklich übel. Solange wir keine gemeinsame europäische Asylpolitik und ein einheitliches Niveau bei der Unterbringung und Versorgung haben, werden weiterhin alle Flüchtlinge zu uns oder nach Skandinavien kommen. Eine gerechte Verteilung innerhalb der EU ist vor diesem Hintergrund vollkommen illusorisch.
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16.10.2015, 11:42 #1595TheBRS
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Eine klägliche Bemühung um Schadensbegrenzung, das Kind ist doch schon längst in den Brunnen gefallen! Zumal es ja auch nicht nur um das Taschengeld für Flüchtlinge geht. Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Politik nicht in der Lage ist das ganze Problem zu erfassen und zu lösen. Da sollen Sachleistungen eingeführt werden und Verfahren beschleunigt werden aber was ist mit den Unterkünften und den damit verbundenen Kosten? Was ist mit der medizinischen Versorgung? Die Alterssicherung, ohne dass jemals eingezahlt wurde? Wie steht es um die Verwandschaft die in den kommenden Jahren nachkommen wird? Die Zahl der "Flüchtlinge" wird sich drastisch erhöhen. Wie steht es um die Auslastung der Infrastruktur? Um nur ein paar Denkanstöße zu geben.
Es ist so wie es der Professor Raffelhüschen sagte, knappe 1 Mio. Menschen (700.000 wenn man von den von ihm genannten 70% ausgeht) werden niemals vernünftig zur sozialen Sicherung beitragen und genau dort muss man ansetzen!
Die Lebensmittelmärkchen sind doch ein Witz...
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16.10.2015, 12:21 #1596Counterweight
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Po...stuerzen-.html
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Po...abblitzen.html
Das geht jetzt aber alles ziemlich schnell. Ich frage mich nur, wann es bei der Alten mal Klick macht.
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16.10.2015, 13:39 #1597vieraeugigerZyklop
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Aus den Artikeln:
Politik in Birkenstocksandalen gepaart mit moralischer Überheblichkeit
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16.10.2015, 13:51 #1598Steve
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
"Deutschland bricht gerade Europarecht. Deutschland verstößt gegen die Dublin-III-Verordnung, wonach wir jeden Flüchtling in das Land zurückschicken müssten, aus dem er nach Deutschland eingereist ist. Momentan kann sich aber jeder Flüchtling aussuchen, in welchem Land er leben möchte.
Die Kanzlerin meint, dagegen könne man nichts tun.
Das finde ich lustig. Diese Politik in Birkenstocksandalen gepaart mit moralischer Überheblichkeit ist unangebracht. 25 der 28 EU-Staaten machen eine völlig andere, restriktivere Asylpolitik als wir. Das ist auch nicht menschenrechtswidrig. Und wir wundern uns, dass alle Flüchtlinge zu uns wollen."
Nicht zu vergessen, andere Länder wie zum Beispiel Russland, China, USA oder Kanada lachen sich auch bloß ins Fäustchen.
Und was die Türkei angeht: Erdogan hat nun den Trumpf in der Hand und wird ihn zu seinen Bedingungen ausspielen. Die EU hat der sowieso nie für voll genommen.
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16.10.2015, 15:46 #1599MarioO
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wenn die EU sich auf die Forderungen der Türkei einlässt und so deren momentane Politik unterstützt und belohnt, dann verlieren wir unsere moralische Integrität, die Souveränität über die eigenen Außengrenzen und machen uns darüber hinaus für jedes ans Mittelmeer angrenzende Land erpressbar, da alle einfach damit drohen können Flüchtlinge nichtmehr an der Ausreise zu hindern. Abgesehen davon, dass dies zusätzlich Erdogans Partei in der Türkei stärken würde, was bestimmt nicht im Sinne eines Bündnis säkularer Staaten sein kann.
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16.10.2015, 17:07 #1600Issomad
AW: Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wo steht da ein 'muss' ?? Es ist ein Recht, das der Staat nicht in Anspruch nehmen muss ...
Griechenland und Italien haben ja damit angefangen, Dublin III zu brechen (was man verstehen kann, wenn die EU deren Probleme und Hilferufe ignoriert), Ungarn hat damit weitergemacht, als man einfach die Flüchtlinge weiterschickte; Österreich hat auch große Kontingente einfach weitergeschickt ...
Das Weiterschicken ist eher illegal nach EU-Recht, das Aufnehmen nicht ...
In Griechenland läuft sowieso alles drunter und drüber, Italien war wohl auch überfordert, aber spätestens Ungarn hätte ein Asylverfahren eröffnen müssen ... Dann wären die Osteuropäer wohl nicht so konsequent gegen eine Quote gewesen, wenn sie das Problem selbst an der Backe gehabt hätten ...
Das find ich super! Die App macht jetzt so schon Spaß, aber die Features sind echt überschaubar. Ich schätze Mal in einem Jahr oder so, sieht das...
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