Umfrageergebnis anzeigen: Flüchtlinge aufnehmen?
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Ja, aber nur so...
26 40,00% -
Nein, weil...
39 60,00%
Ergebnis 5.741 bis 5.760 von 7190
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13.06.2018, 20:40 #5741ccommander81
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Im Zweifel an eine jeweiligen Einzelfall zur Menschenwürde kann das Bundesverfassungsgericht befragt werden, welches sich auch regelmäßig zur Menschenwürde äußert.
Und deshalb leitet sich die Flüchtlingspolitik meines Erachtens aus dem GG ab. Man hätte sicher das eine oder andere besser machen können, sollte aber eben auch immer berücksichtigen, dass die politischen Entscheidungen so getroffen werden müssen, dass sie die Menschenwürde nicht verletzen.
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Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Schau dir mal diesen Bereich an. Dort ist für jeden was dabei!
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13.06.2018, 20:42 #5742gamefreake89
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
In dem die Kirminalität auf dem niedrigsten stand seit Jahrzehnten ist ? Die PKS verzeichnet zurzeit ein Rekord tief an Straftaten was nicht gerade für einen überproportional Anstieg spricht.
Der verweiß auf die Genfer Konvetion stimmt aber trozdem da im Art 25 das Völkerrecht als bestandteil der Bundesrechts definiert wird und dem deutschen innerstaatlichen Recht im Range vorgehen
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14.06.2018, 00:14 #5743OmegaPirat
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
es wurde nie von der Gesamtkriminalität gesprochen, sondern von den relativen Unterschieden verschiedener Gruppierungen.
Natürlich kann ein Rückgang bei der einen Gruppe eine Zunahme durch die andere Gruppe überkompensieren.
Muss man euch denn alles hinterher tragen?
Man siehe hier https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo....html?nn=62336
Jetzt betrachten wir ein Beispiel auf Seite 26. Demnach sind 12,2 % Tatverdächtige bei Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung Zuwanderer. Um nun nachzuvollziehen, ob Zuwanderer überproportional vertreten sind, muss man den Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung kennen. Seite 2 und 3 geben darüber Auskunft was unter einem Zuwanderer zu verstehen ist.
Wenn ich sehr wohlwollend bin, schätze ich diesen Teil zu 2 millionen. Die Gesamtbevölkerung wird derzeit mit 82,5 Millionen angegeben. Großzügig nach oben gerundet, beträgt der Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung damit 2,5%. Das ergibt ein Verhältnis von 4 (sehr großzügig auf ganze Zahlen nach unten gerundet). Aufgrund der großzügigen Rundungen ist das sicherlich eine Untergrenze.
Demnach sind die Zuwanderer mindestens viermal häufiger an Sexualdelikten beteiligt. Wahrscheinlich eher 5 oder 6 mal.
Ich ahne schon welche fadenscheinigen Relativierungsversuche kommen werden. Deswegen werde ich sie vorweg greifen.
"Unter den Zuwanderern gibt es doch viel mehr junge Männer als unter den Deutschen und junge Männer sind viel häufiger an Sexualdelikten beteiligt".
Das stimmt zwar, hat aber mit der Fragestellung, ob die Zuwanderer im Mittel krimineller sind, nichts zu tun. Denn hierbei geht es nur um die Feststellung, dass dem so ist, nicht hingegen um die Ursachen. Auch wenn 100% der Zuwanderer Männer wären und der signifikant höhere Teil allein darauf zurückzuführen wäre, würde dies nichts daran ändern, dass durch die Zuwanderung dieser Gruppe die Kriminalität gegen die sexuelle Selbstbestimmung überproportional zunimmt. Wenn es ein fiktives Land gäbe in dem 100% junge deutsche Männer leben, die hierher fliehen und dies zu einem überproportionalen Anstieg von Sexualdelikten führen würde, würde ich genauso argumentieren. Die Ursachen für diese Unterschiede sind für mich erstmal sekundär. Es geht zunächst nur um die Feststellung, dass es diese Unterschiede gibt.
Außerdem wirft dies die Frage auf inwiefern es problematisch ist, dass vorwiegend junge Männer zuwandern.
"Viele Opfer von Flüchtlingen sind andere Flüchtlinge"
Gewalttat bleibt Gewalttat, unabhängig davon wer das Opfer ist. Jemand, der gegen andere Flüchtlinge gewalttätig ist, zeigt auch dadurch sein Gewaltpotential.
Dies war nur ein Beispiel und lässt sich auf beliebig andere Delikte ausweiten. Insbesondere die Betrachtung zu körperlichen Delikten bringt viel Aufschluss.
Hierbei war ich sogar noch so großzügig uns habe pauschal von Flüchtlingen gesprochen, obwohl nur ein Bruchteil davon Flüchtlinge im klassischen Sinne sind, aber da ich auch Arbeiten muss und mir meine Zeit für genauere Untersuchungen offensichtlicher Begebenheiten zu Schade ist, will ich nicht alles hier hinterher tragen.
@Nectix
Belegen lässt sich, dass deine sich wiederholende Behauptung falsch ist.
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform.../pks_node.html
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform...rung_node.html
https://www.focus.de/panorama/welt/k...d_8806716.html
Tatsächlich lässt sich für 2017 sogar in absoluten Zahlen eine Abnahme von 10% gegenüber dem Vorjahr ablesen.
Jetzt bin ich aber mal auf handfeste, ganz konkrete und >überprüfbare< Zahlen von dir gespannt die aufzeigen, dass die Kriminalität >überproportional< steigt. Ich sehe das als hausgemachten Unsinn an.
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14.06.2018, 00:28 #5744Jonny Knox
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wenn man Gruppen vergleicht, muss man natürlich ähnliche oder gleiche Gruppen vergleichen. Ein Vergleich von der deutschen Gesamtbevölkerung mit den Zuwanderern, ohne dass man diese um Alters- und Geschlechtsstruktur bereinigt, ist sinnlos und die Aussagekraft ist bei Null.
Passend dazu: Wie die AfD die Polizeiliche Kriminalstatistik verbiegt
Übrigens habe ich bereits dargelegt (muss relativ bald nach Veröffentlichung der PKS 2017 in einem der einschlägigen Threads gewesen sein), dass für 2017 in vielen Kriminalitätsbereichen ein Minus bei den angezeigten Fällen und Verdächtigen zu verzeichnen war.
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14.06.2018, 00:33 #5745OmegaPirat
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wer lesen kann ist im Vorteil. Auf deine "Einwände" bin ich in meinem vorigen Post bereits eingegangen.
Es geht an die Fragestellung vorbei.
Dass ich deinen "Einwand" vorweggreifen konnte, zeigt nur wie vorhersehbar du bist.
Edit:
Den Faz Artikel kenne ich bereits und ich sehe darin kein Argument, welches die AFD entkräftet.
Wenn ich so drüber nachdenke, kam mir ein neuer Gedanke. Ich habe darüber nachgedacht wieso der Einwand nach der Bereinigung von Alters und Geschlechtsmerkmalen gebracht wird. Meine These ist, dass (unbewusst?) unterstellt wird man wolle eine natürliche biologische Ursache dafür ausmachen, dass diese Zuwanderer per se krimineller seien. Möglicherweise so eine Art "Verbrechergene". Vielleicht sind es ja die Linken, die von biologistischen Begriffen besessen sind. Denn sowas ist dabei überhaupt nicht mein Gedanke und der von der AFD auch nicht.
Mit dem gleichen Einwand könnte man auch fordern, dass man die Statistik nach der ethnischen Abstammung bereinigen müsse.
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14.06.2018, 00:58 #5746Jonny Knox
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Ich habe gelesen, dass du den Einwand hervorgesehen hast. Dass du einen nachvollziehbaren Einwand dennoch außen vor lässt, zeigt nur, dass du wider besseren Willens einen falschen Vergleich ziehen wolltest.
Sorry, das ich vorhersehbar bin, aber wenn du blödsinnige Vergleiche bringst (bzw deine Vergleiche halt eigentlich nicht vergleichbar sind), dann kann ich ja nichts dafür.
Zum letzten Absatz muss man nichts schreiben, das ist einfach kompletter Schwachsinn.
Man muss nach Geschlecht, alter, sozialer Stellung etc. bereinigen, weil Männer zumeist Krimineller sind als Frauen und junge Männer insbesonders und junge Männer aus "schlechten Verhältnissen" sind quasi die Krönung der Kriminalität. Was hat das mit genetischer Veranlagung zu tun? Allein dass dir "der Gedanke kommt" und dass du diesen dann auch "den Linken" andichten willst, zeigt, dass du auf Abwegen bist.
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14.06.2018, 01:40 #5747OmegaPirat
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Thema verfehlt. Du verstehst die Intention nicht.
Die Zusammensetzung der Gruppe ist völlig egal, wenn es darum geht zu bewerten, ob es zu einem überproportionalen Anstieg der Kriminalität in der Gesellschaft kommt, wenn man diese Gruppe reinlässt. Was ist daran nicht zu verstehen?
Wenn man feststellt, dass die Gruppe viermal so häufig an Sexualdelikten beteiligt ist, spielt es keine Rolle ob es sich um Männer, Frauen, Omas, Gefängnisinsassen oder sonst wen handelt, um die Auswirkung auf die innere Sicherheit zu bewerten.
Diese Aufschlüsselung spielt nur eine Rolle, wenn man nach den Ursachen für diese Unterschiede fragt. Für die Bewertung nach der inneren Sicherheit sind die Ursachen aber zweitrangig.
Meinen Biologismuseinwand hast du übrigens auch nicht verstanden.
Dieser Artikel könnte so übrigens im Postillon stehen
Flüchtlinge in Bad Krozingen sollen in Kursen von Pro Familia angemessenen Umgang mit Frauen lernen - Südwest - Badische Zeitung
Leider ist es ernst gemeint und zeigt wie naiv gewisse Teile dieser Gesellschaft sind. Es erinnert mich an die Respektbändchen von Frau Reker. Vielleicht handelt es sich um ein Wohlstandsproblem. Mir wäre sowas egal, wenn darunter nur nicht die ganze Gesellschaft leiden müsste.
Jeder Steuerzahler sollte die Möglichkeit haben ein Kreuz zu setzen ob er die Flüchtlingspolitik befürwortet oder nicht. Davon abhängig sollte der Anteil, der dies unterstützt eine Zusatzsteuer entrichten, um den Spaß zu finanzieren. Der Rest bekommt hingegen eine Steuererleichterung. Dann würde es mir einfacher fallen über diese Dummheit hinwegzusehen, wobei dies noch nicht das Problem mit der inneren Sicherheit lösen würde. Wahrscheinlich müsste man die Befürworter dann für die Flüchtlingskriminalität mit haftbar machen. Aber nur für den Teil, der überproportional zur deutschen Bevölkerung auftritt.
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14.06.2018, 04:58 #5748gamefreake89
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14.06.2018, 06:54 #5749Counterweight
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Ohne jetzt auf irgendeine Statistik einzugehen, aber was ist das für eine Aussage? Das sind keine harten Fakten, das ist eine Aussage ohne Hand und Fuß. Das eine schließt das andere doch nicht aus. Angenommen 100 Deutsche begehen 100 Verbrechen und 10 Araber 10 Verbrechen. Im Nächsten Jahr begehen von den 100 Deutschen nur noch 50 Verbrechen, es kommen 10 Araber dazu und bei jetzt 20 Arabern sind es 35 Verbrechen. Dadurch hast du ein neues "Rekordtief" und überproportionale viele Verbrechen bei den Arabern. Und exakt das ist, gerade bei Sexualdelikten, zu verzeichnen.
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14.06.2018, 07:14 #5750gamefreake89
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform.../pks_node.html
https://www.google.com/url?q=https:/...Uq1npJ3JZqlh9e
„Die Entwicklung bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wird allerdings
beeinflusst durch Änderungen und Ergänzungen im Sexualstrafrecht, die zu einer früheren
strafrechtlichen Relevanz erkannten Fehlverhaltens führen“.
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14.06.2018, 07:17 #5751Jonny Knox
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Das ist aber nicht das, was OmegaPirat schreibt. Er schreibt von einem "überproportionalen Anstieg der Kriminalität in der Gesellschaft". Und der aktuelle, mit belastbaren Zahlen belegbare, Trend ist, dass die Kriminalität rückläufig ist (PKS 2017) und sich z.T. unter dem Niveau vor der Flüchtlingskrise befindet.
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14.06.2018, 08:01 #5752Nectix
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14.06.2018, 09:06 #5753Quietscheente
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Wir haben das doch schon x mal durchgekaut. Das ist so pauschal einfach falsch, ich hatte dir sogar mehrfach explizit Zahlen rausgesucht.
Vorallem Morde, (Gruppen-)Vergewaltigungen etc. haben extrem zugenommen. Ich bin mir auch ganz sicher, dass viele Straftaten vermieden werden, weil die Leute einfach vorsichtiger geworden sind. Wenn ein "Südländer" der S-Bahn laut Musik hört und grimmig schaut, spricht den kaum noch jemand an er möge die Musik mal leiser machen. Die Leute haben einfach kein Bock auf ein Messer im Bauch. Frauen nehmen nach dem Feiern ein Taxi oder lassen sich nach Hause bringen. Wenn ich sehe wie oft in letzter Zeit Vergewaltigungen und Morde in Beziehungen von (jungen) Mädchen und Flüchtlingen vorgekommen sind, bin ich mir sicher, dass sich auch hier viele Mädchen einfach fernhalten um eben kein Opfer einer Straftat zu werden.
Und von der Arbeit der Polizei will ich gar nicht erst sprechen, die verhindert hier doch am laufenden Band Terroranschläge und schlimmere Straftaten. Ich kann mich nicht erinnern, dass in den letzten Jahren ein Deutscher einen Anschlag mit Biowaffen auf die Bevölkerung geplant und vorbereitet hat.
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14.06.2018, 09:30 #5754OmegaPirat
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Und wo entkräftigst du jetzt meine Feststellung, dass die Zuwanderergruppe siginifikant häufiger an Strafdelikten beteiligt ist?
Du argumentierst mit Strohmännern. Zunächst geht es um die Feststellung, dass die Zuwanderungsgruppe häufiger kriminelle vorweist als die Autochtonen. Die Entwicklung der Gesamtkriminalität ist etwas anderes, zumal man dies auch noch in die Art der Delikte aufschlüsseln müsste.
Ich bin ja noch nicht einmal darauf eingegangen, dass es mittlerweile qualitativ neuartige Phänomene wie den Tahar rush in Köln oder Großeinsätze wie in Ellwangen gibt, was es vorher in diesem Land gar nicht gab.
Edit:
Also glaubst du das deutsche von 2015 auf 2017 auf einen extremen Niveau weniger kriminell geworden sind? Klar möglich ist es aber wahrscheinlich ist es nicht. Zu den sexualldelikten, der Anstieg kommt von daher das Sachen welche früher nicht rein zählten jetzt mit rein zählen
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform.../pks_node.html
https://www.google.com/url?q=https:/...Uq1npJ3JZqlh9e
„Die Entwicklung bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wird allerdings
beeinflusst durch Änderungen und Ergänzungen im Sexualstrafrecht, die zu einer früheren
strafrechtlichen Relevanz erkannten Fehlverhaltens führen“.
Es wurde nirgends der zeitliche Verlauf der Kriminalität betrachtet, sondern die Kriminalität zwischen zwei Gruppen zum gleichen Zeitpunkt verglichen. Die Änderungen im Sexualstrafrecht betreffen außerdem beide Gruppen gleichermaßen. Weiterhin habe ich mit den Sexualdelikten nur ein Beispiel grob überschlagen. Wenn du erwartest, dass ich aus dem vorliegenden Datenmaterial eine umfassende Statistik erzeuge, muss ich dich leider enttäuschen, da mir meine Zeit dazu zu schade ist, zumal erwachsene Menschen selber in der Lage sein sollten ihre Schlüsse zu ziehen. Das Beispiel sollte ausreichen um zu zeigen in welche Richtung es geht.
@TheRealHook
Und von der Arbeit der Polizei will ich gar nicht erst sprechen, die verhindert hier doch am laufenden Band Terroranschläge und schlimmere Straftaten. Ich kann mich nicht erinnern, dass in den letzten Jahren ein Deutscher einen Anschlag mit Biowaffen auf die Bevölkerung geplant und vorbereitet hat.
Es gibt aus der Vergangenheit genügend Beispiele, dass die Zuwanderung aus bestimmten Kulturkreisen problematisch ist. Die Ergebnisse sehen wir in Paris und in Schweden, aber auch in deutschen Großstädten. Man muss sich auch die Frage stellen warum wir in diesem Zusammenhang vorwiegend von Muslimen und nicht Christen, Buddhisten oder allgäuer Kuhzüchtern reden. Dies ist aber eine andere Baustelle. Ich wollte mich erstmal auf einen Punkt konzentrieren, nämlich auf die Feststellung, dass die Zuwanderungsgruppen im Mittel überproportional an der Kriminalität beteiligt sind.
Hierbei geht es noch nicht, um den Einfluss verschiedener Kulturen auf die Kriminalität. Dies wäre bereits Teil der Ursachenforschung und dann müsste man in der Tat die Statistik um andere Faktoren bereinigen.
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14.06.2018, 09:50 #5755Ole2
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
All diese Relativierungen u Schönfärbereien, das Herunterspielen u manipulative Zahlenspielereien derer, die versuchen, zu vertuschen, um niemanden zu beunruhigen, sind es, die den Menschen auf den Geist gehen. Wenn ich gerade wieder die Argumentation von Laschet höre, wie der gerade wieder zum Asyl Masterplan von Seehofer steht, unglaublich, aber so zersetzt man ein Land auf Dauer wenn es heisst, jeden hereinlassen wollen. Shut the Doors and Basta! Enough is enough!
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14.06.2018, 10:00 #5756OmegaPirat
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Ich habe gestern noch vermutet, dass Merkel mit einem faulen verschwurbelten "Kompromiss" kommt, der kein Kompromiss ist und es im Endergebnis so läuft wie sie es gern hätte.
Und was muss ich heute lesen.
https://www.welt.de/politik/deutschl...sylstreit.html
Eine typische Merkelart.
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14.06.2018, 10:31 #5757ccommander81
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14.06.2018, 10:33 #5758Quietscheente
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
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14.06.2018, 10:42 #5759Jonny Knox
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Aber die Gruppe der Flüchtlinge setzt sich eben ganz anders zusammen, als die der Gesamtbevölkerung, weshalb man nicht sagen kann, dass Flüchtlinge generell krimineller sind, als Deutsche. Die Zahlen sind einfach nicht vergleichbar und wer es dennoch macht, ist unseriös.
Wenn ich prozentual 5x so viele Junge Männer bei den Flüchtlingen habe, wie es in der Gesamtbevölkerung aufgeteilt ist, dann ist doch klar, dass aus dieser "kriminalitätsgefährdeten" Gruppe auch mehr Straftaten begangen werden.
Um wirklich zu schauen, ob es innerhalb einer Gruppe signifikante Abweichungen gibt, muss man die Statistik eben genau nach Alter, Geschlecht (eigentlich sogar nach Bildungsgrad, sozialem Status etc) aufbröseln.
Dass @OmegaPirat das nicht macht/machen will, zeigt, dass er lieber Phrasen drischt, als überhaupt zu prüfen, ob das, was er von sich gibt, stimmt. Lieber weist er alle Flüchtlinge pauschal ab, selbst wenn diese innerhalb ihrer Altersgruppe eventuell gar nicht krimineller sind als Deutsche.
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14.06.2018, 11:11 #5760TrueValue
Flüchtlinge aufnehmen - Ja oder Nein?
Dieses ganze "wer ist krimineller" bringt uns doch aktuell auch nicht weiter. Für mich zählt nur eins: Das es generell kriminelle Aktivitäten in Deutschland gibt. Wer hier zu Gast ist und netterweise Schutz erhalten hat sollte überhaupt nicht kriminell werden. Natürlich ist das utopisch, aber allein, dass bei den Ausländern/Flüchtigen so eine hohe Kriminalitätsrate herrscht ist schon ein Armutszeugnis. Da kommen angeblich nur traumatisierte Kriegsgeflüchtete und das erste was hier passiert sind Straftaten. Ich würde selbst bei der kleinsten Straftat die betroffenen Personen rauswerfen (und ja ich weiß, das ist nicht so einfach, dann muss es eben einfacher gemacht werden, z.B durch Konsequenzen für die Herkunftsländer, falls sie sich weigern).
Deutsche und vor allem "eingebürgerte Deutsche, also faktisch Ausländer" begehen hier leider auch viele Straftaten, nur kann man die leider nicht rauswerfen, weil die keine Gäste sind.
Der allgemeine Konsens in unserer Bevölkerung ist doch, dass man sich als Gast besonders gut zu verhalten hat. Als ich in Ungarn studiert habe hat die ungarische Polizei in der ersten Studienwoche einen Vortrag gehalten, in dem ganz klar die ungarischen Rechte und Pflichten dargelegt wurden. Außerdem wurden wir ermahnt, dass wir bei der geringsten Straftat rausfliegen, da wir eben nur Gäste sind. Warum zur Hölle wird das hier nicht so geregelt? Mir kam es nicht mal ansatzweise in den Sinn auch nur eine Straftat zu begehen, weil ich 1. zivilisiert bin und 2. mich als Gast vornehm verhalten möchte. Wieso klappt das bei den Flüchtlingen nicht?
Lösung: Alle Straftäter raus, dann haben wir hier nur noch die, die sich zu benehmen wissen und das Ansehen der Flüchtlinge wird auch steigen. Deutschland ist viel zu lasch im Umgang mit solchen Leuten.
Wohl kaum, Tomaten-Theo.
Forumla Café